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In der Flur "Auf der Acht" wurde 1870 ein römischer Gutshof entdeckt. 1925 erstmals urkundlich erwähnt. Zwei sponheimische Höfe lagen in der Nähe der Kirche. Der Turm der jetzigen Kirche ist teilweise aus dem 13. und 14. Jahrhundert. Zwei Glocken aus dem 15. Jahrhundert goss Claus von Echternacht. Würrich hat große Waldbesitzungen südlich der Hunsrückhöhenstraße.
Literatur: Willi Wagner: Belg und Würrich, Zwei Hunsrückdörfer und ihre Geschichte, Simmern, 1996. |
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Letzte Änderungen wurden vorgenommen am : 18.08.00 |